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| NEWS | |
| Soloabend mit Teddy Podgorski – Geschichten aus dem Hinterhalt Als besonderes Highlight 2009 präsentiert der OperettenSommer einen Soloabend mit Publikumsliebling Teddy Podgorsk, der am 6. August 2009 sein aktuelles Kabarettprogramm „Geschichten aus dem Hinterhalt“ zum Besten geben wird. Der Vorverkauf startet am 4. Mai. Lesen Sie mehr |
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| Shuttleservice „Die lustige Witwe“ Damit Kulturfreunde aus ganz Tirol sicher und bequem
in den Genuss der „lustige Witwe“ in Kufstein kommen können,
bietet der OperettenSommer auch 2009 einen Bustransfer aus ganz Tirol
an. Zum unschlagbaren Preis von nur € 5,- bringen wir Sie sicher
nach Kufstein und wieder retour. |
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| HAUPTPROGRAMM 2009
Dirigent: Regie: Sängerinnen
und Sänger: Chor und
Orchester: Ballett:
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Trotz seiner jungen Geschichte, erfreut sich der OperettenSommer in Kufstein bereits jetzt größter Beliebtheit und zählt zu den absoluten Highlights des Tiroler Veranstaltungskalenders. Auch im August 2009 bildet die einzigartige Kulisse der Josefsburg den Rahmen für einen Operetten-Leckerbissen. Am Programm steht Franz Lehàrs erfolgreichstes und bekanntestes Werk – „Die lustige Witwe“. Franz Lehárs „lustige Witwe“ heißt Hanna Glawari und ist nicht nur lustig, sondern auch reich. Um ihr millionenschweres Erbe für die kleine finanzschwache Balkanmonarchie Pontevedro zu retten, soll sie in Paris mit dem pontevedrinischen Gesandschaftsattaché Graf Danilo Danilowitsch verheiratet werden. Bei aller Vaterlandsliebe will der die Witwe aber nicht. Einstmals hatte er sie geliebt, wegen des großen Standesunterschiedes jedoch nicht geheiratet. Sein Trost: „Da geh’ ich ins Maxim, da bin ich sehr intim...!“ Als seine Liebe zur Glawari aber neu entflammt, kommt es trotz etlicher stolzer Gefühlsschwankungen beiderseits zu einem musterhaften Happy End. Bis heute gilt „Die lustige Witwe“ als Meisterwerk Lehárs und zudem als musikalischer Gipfelpunkt der so genannten "Silbernen Ära" der Wiener Operette. Ihre geniale Musik ohne jedes billige Sentiment, gepaart
mit einer bissigen Kritik an den aktuellen gesellschaftlichen und politischen
Verhältnissen, hat nichts von ihrem Reiz eingebüßt. Ihre
Melodien – darunter Danilos "Da geh‘ ich zu Maxim",
Hannas schwelgerisches Vilja-Lied oder das große Walzerduett "Lippen
schweigen, s’flüstern Geigen" –, die von nichts
anderem singen als von den Wünschen und Begierden, Passionen und
Trieben der Protagonisten, versprechen einen abwechslungsreichen und feurigen
Operettenabend.
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